GESIPA-BLINDNIETE
GESIPA-Blindniete gewährleisten ein dauerhaft sicheres
zusammenfügen verschiedener, auch empfindlicher Materialien.
GESIPA-Blindniete - Effiziente Technik
Blindniettechnik aus dem Hause GESIPA ist aus vielen modernen Industrie-Produktionen,
in denen Verbindungstechnik erforderlich ist, aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit
und Vielseitigkeit nicht mehr wegzudenken. In ihr vereinen sich Vorzüge wie die
Überwindung von eingeschränkter Bauteil-Zugänglichkeit, dauerhaft sicheres Zusammenfügen
verschiedenster, auch empfindlicher Materialien und auf Wunsch sogar die Dokumentation des Setzprozesses.
Technisch betrachtet besteht der Blindniet aus zwei Komponenten,
dem Hohlniet und dem Nietdorn. Während beim Schrauben, Clinchen und Stanznieten etc.
das Bauteil immer beidseitig erreichbar sein muss, ist das wirklich
Besondere am Blindniet, dass nur eine einseitige Bauteil-Zugänglichkeit erforderlich ist.
GESIPA-Blindniete - Nachhaltig verbinden
Während des Setzvorganges wird der Nietdorn mit den Futterbacken des Setzgerätes gezogen
und verformt dabei den Hohlniet bis zum vordefinierten, festen Sitz im Bauteil.
Schließlich reißt der Nietdorn an der vorgesehenen Stelle, der Sollbruchstelle,
ab und der Restdorn kann dem Recycling zugeführt werden. Der Restnietdorn ist der im
Hohlniet verbleibende Teil des Nietdorns und kann je nach Anwendungsfall eine zusätzliche
Sicherungsfunktion übernehmen.
GESIPA-Blindniete - Für jeden Anwendungsfall
Blindniete gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Materialien, Formen,
Längen und auch Farben. Je nach Aufgabe, die ein Blindniet erfüllen soll, kann bei GESIPA
zwischen einem ab Lager lieferbaren Standardmodell oder einem speziell für einen
Anwendungsfall konzipierten Blindniet gewählt werden.
GESIPA-Blindniete - Eine Faustregel
Materialstärke + Nietschaftdurchmesser = Nietschaftlänge
Technische Daten zu den GESIPA-Blindnieten
GESIPA-Blindniete – Begrifflichkeiten
- Der Blindniet besteht aus zwei Teilen: dem Hohlniet und dem Nietdorn.
- Der Hohlniet besteht aus dem Setzkopf und dem Hohlnietschaft
- Der Setzkopf befindet sich auf der Verarbeitungs - seite und ist in Durchmesser und Form variabel.
Es gibt ihn in den Varianten Flachrundkopf, Senkkopf und Großkopf. Der Nietschaft ist
in Abhängigkeit der zu vernietenden Material - stärke in verschiedenen Längen erhältlich.
- Der Nietdorn hat die Aufgabe, den Nietschaft zu verformen. Er enthält die Sollbruchstelle.
Hier reißt der Nietdorn nach abgeschlossener Verformung des Nietes ab.
- Der Restnietdorn ist der im Hohlniet verbleibende Anteil des Nietdornes.
Der Restdorn ist der Anteil des Nietdorns, welcher mittels Blindniet-Setzgerät vom gesetzten Niet abgerissen wird. Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
PolyGrip Blindnietmuttern
Die GESIPA-Blindnietmuttern mit großem Klemmbereich
Die PolyGrip Blindnietmuttern von GESIPA sind eine konsequente Weiterentwicklung aus der
langjährigen Erfahrung mit unseren PolyGrip Mehrbereichs-Blindnieten.
Mit den Vorzügen der großen Bohrlochtoleranz und der Abdeckung von verschiedenen Klemmbereichen
mit nur einem Befestiger ist die PolyGrip Blindnietmutter in vielen Industrieanwendungen und
auch im Handwerk ein Verbinder erster Wahl geworden.
Das Zusammenfassen mehrerer Abmessungen erspart Handlings- und Lagerkosten und senkt zudem nachhaltig
die Verwechslungsgefahr am Arbeitsplatz und damit in der Folge nachgelagerte Qualitätsprobleme.
Großer Klemmbereich
Im Idealfall kann eine Poly-Grip Blindnietmutter aufgrund des großen Klemmbereiches
bis zu fünf verschiedene Abmessungen DINStandard-Blindnietmuttern ersetzen.
Dadurch entstehen folgende Vorteile für Sie:
- Typenbeschränkung
- Reduzierung der Typenvielfalt im Lager
- Minderung des Verwechslungsrisikos, dadurch weniger Fehler in der Verarbeitung x 11 x 20 Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
Blindnietmuttern-Box
GBM 10 mit Gewindedorn und Mundstück M5 inklusive Gewindedorne und Mundstücke
M4 und M6, verschiedene Blindnietmuttern-Abmessungen M4 bis M 6 aus Alu für Fügegutstärken von 0,25 bis 3 mm.
Inkl. 4 Blindnietmuttern-Abmessungen:
Alu M4 x 6 x 11,0 mm
Alu M5 x 7 x 11,5 mm
Alu M5 x 7 x 13,5 mm
Alu M6 x 9 x 15,5 mm Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): Hersteller: Gesipa Blindniettechnik GmbH Straße: Nordendstr. 13-39 Stadt: Mörfelden-Walldorf Zip: 64546 Telefon: +49 6105 962185 E-Mail: claudia.konrad@gesipa.com
GESIPA-PolyGrip
Der Favorit für schwierige und anspruchsvolle Applikationen im industriellen Umfeld für jegliche Materialien
Der GESIPA-PolyGrip, ursprünglich als Mehrbereichsblindniet entwickelt, hat in seiner Laufbahn eine Menge
weiterer Talente entwickelt, die ihn mittlerweile zu einem Favoriten auszeichnen, wenn es darum geht,
schwierige und anspruchsvolle Applikationen im industriellen Umfeld zu erfüllen.
Ob in Aluminium, Stahl oder Edelstahl, drinnen oder draußen, mit hartem oder weichem Fügegut,
kritischem Lochdurchmesser und Toleranzen: Wenn es kein anderer schafft, ist der GESIPA-PolyGrip fast immer die rettende Lösung.
Hauptmerkmale
- Großer Klemmbereich:
Ein einziger PolyGrip- Blindniet kann bis zu fünf verschiedene Abmessungen von DIN Standardblindnieten ersetzen.
Dadurch entstehen folgende Vorteile für Sie:
- Typenbeschränkung
- Reduzierung der Typenvielfalt im Lager
- Minderung des Verwechslungsrisikos, dadurch weniger Fehler in der Verarbeitung
Hervorragende Lochleibung
Der Nietschaft verformt sich radial während des Setzvorgangs
und kompensiert so Bohrlochungenauigkeiten, Mittenversatz und Durchmesserunterschiede,
um eine spielfreie und dichte Verbindung zu bilden.
Sichere Restdornverriegelung
PolyGrip-Blindniete verursachen weder Klappergeräusche durch freigewordene Restdorne,
noch besteht die Gefahr eines Restdornverlustes.
Spritzwasserdicht sind die PolyGrip-Blindniete unter bestimmten Bedingungen auch.
Sie bieten mit ihren guten Lochleibungseigenschaften und der Restdornverriegelung eine
wirtschaftliche Alternative zu geschlossenen Blindnieten. Wenn es darum geht zu vermeiden,
dass Wasser durch die Verbindung dringt, sind PolyGrip-Blindniete eine ideale Wahl.
Breite Schließkopfbildung gewährleistet hohe Zugfestigkeitswerte und damit ein hohes Maß an Sicherheit. Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
GESIPA-BLINDNIETE
GESIPA-Blindniete gewährleisten ein dauerhaft sicheres
zusammenfügen verschiedener, auch empfindlicher Materialien.
GESIPA-Blindniete - Effiziente Technik
Blindniettechnik aus dem Hause GESIPA ist aus vielen modernen Industrie-Produktionen,
in denen Verbindungstechnik erforderlich ist, aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit
und Vielseitigkeit nicht mehr wegzudenken. In ihr vereinen sich Vorzüge wie die
Überwindung von eingeschränkter Bauteil-Zugänglichkeit, dauerhaft sicheres Zusammenfügen
verschiedenster, auch empfindlicher Materialien und auf Wunsch sogar die Dokumentation des Setzprozesses.
Technisch betrachtet besteht der Blindniet aus zwei Komponenten,
dem Hohlniet und dem Nietdorn. Während beim Schrauben, Clinchen und Stanznieten etc.
das Bauteil immer beidseitig erreichbar sein muss, ist das wirklich
Besondere am Blindniet, dass nur eine einseitige Bauteil-Zugänglichkeit erforderlich ist.
GESIPA-Blindniete - Nachhaltig verbinden
Während des Setzvorganges wird der Nietdorn mit den Futterbacken des Setzgerätes gezogen
und verformt dabei den Hohlniet bis zum vordefinierten, festen Sitz im Bauteil.
Schließlich reißt der Nietdorn an der vorgesehenen Stelle, der Sollbruchstelle,
ab und der Restdorn kann dem Recycling zugeführt werden. Der Restnietdorn ist der im
Hohlniet verbleibende Teil des Nietdorns und kann je nach Anwendungsfall eine zusätzliche
Sicherungsfunktion übernehmen.
GESIPA-Blindniete - Für jeden Anwendungsfall
Blindniete gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Materialien, Formen,
Längen und auch Farben. Je nach Aufgabe, die ein Blindniet erfüllen soll, kann bei GESIPA
zwischen einem ab Lager lieferbaren Standardmodell oder einem speziell für einen
Anwendungsfall konzipierten Blindniet gewählt werden.
GESIPA-Blindniete - Eine Faustregel
Materialstärke + Nietschaftdurchmesser = Nietschaftlänge
Technische Daten zu den GESIPA-Blindnieten
GESIPA-Blindniete – Begrifflichkeiten
- Der Blindniet besteht aus zwei Teilen: dem Hohlniet und dem Nietdorn.
- Der Hohlniet besteht aus dem Setzkopf und dem Hohlnietschaft
- Der Setzkopf befindet sich auf der Verarbeitungs - seite und ist in Durchmesser und Form variabel.
Es gibt ihn in den Varianten Flachrundkopf, Senkkopf und Großkopf. Der Nietschaft ist
in Abhängigkeit der zu vernietenden Material - stärke in verschiedenen Längen erhältlich.
- Der Nietdorn hat die Aufgabe, den Nietschaft zu verformen. Er enthält die Sollbruchstelle.
Hier reißt der Nietdorn nach abgeschlossener Verformung des Nietes ab.
- Der Restnietdorn ist der im Hohlniet verbleibende Anteil des Nietdornes.
Der Restdorn ist der Anteil des Nietdorns, welcher mittels Blindniet-Setzgerät vom gesetzten Niet abgerissen wird. Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
GESIPA-BLINDNIETE
GESIPA-Blindniete gewährleisten ein dauerhaft sicheres
zusammenfügen verschiedener, auch empfindlicher Materialien.
GESIPA-Blindniete - Effiziente Technik
Blindniettechnik aus dem Hause GESIPA ist aus vielen modernen Industrie-Produktionen,
in denen Verbindungstechnik erforderlich ist, aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit
und Vielseitigkeit nicht mehr wegzudenken. In ihr vereinen sich Vorzüge wie die
Überwindung von eingeschränkter Bauteil-Zugänglichkeit, dauerhaft sicheres Zusammenfügen
verschiedenster, auch empfindlicher Materialien und auf Wunsch sogar die Dokumentation des Setzprozesses.
Technisch betrachtet besteht der Blindniet aus zwei Komponenten,
dem Hohlniet und dem Nietdorn. Während beim Schrauben, Clinchen und Stanznieten etc.
das Bauteil immer beidseitig erreichbar sein muss, ist das wirklich
Besondere am Blindniet, dass nur eine einseitige Bauteil-Zugänglichkeit erforderlich ist.
GESIPA-Blindniete - Nachhaltig verbinden
Während des Setzvorganges wird der Nietdorn mit den Futterbacken des Setzgerätes gezogen
und verformt dabei den Hohlniet bis zum vordefinierten, festen Sitz im Bauteil.
Schließlich reißt der Nietdorn an der vorgesehenen Stelle, der Sollbruchstelle,
ab und der Restdorn kann dem Recycling zugeführt werden. Der Restnietdorn ist der im
Hohlniet verbleibende Teil des Nietdorns und kann je nach Anwendungsfall eine zusätzliche
Sicherungsfunktion übernehmen.
GESIPA-Blindniete - Für jeden Anwendungsfall
Blindniete gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Materialien, Formen,
Längen und auch Farben. Je nach Aufgabe, die ein Blindniet erfüllen soll, kann bei GESIPA
zwischen einem ab Lager lieferbaren Standardmodell oder einem speziell für einen
Anwendungsfall konzipierten Blindniet gewählt werden.
GESIPA-Blindniete - Eine Faustregel
Materialstärke + Nietschaftdurchmesser = Nietschaftlänge
Technische Daten zu den GESIPA-Blindnieten
GESIPA-Blindniete – Begrifflichkeiten
- Der Blindniet besteht aus zwei Teilen: dem Hohlniet und dem Nietdorn.
- Der Hohlniet besteht aus dem Setzkopf und dem Hohlnietschaft
- Der Setzkopf befindet sich auf der Verarbeitungs - seite und ist in Durchmesser und Form variabel.
Es gibt ihn in den Varianten Flachrundkopf, Senkkopf und Großkopf. Der Nietschaft ist
in Abhängigkeit der zu vernietenden Material - stärke in verschiedenen Längen erhältlich.
- Der Nietdorn hat die Aufgabe, den Nietschaft zu verformen. Er enthält die Sollbruchstelle.
Hier reißt der Nietdorn nach abgeschlossener Verformung des Nietes ab.
- Der Restnietdorn ist der im Hohlniet verbleibende Anteil des Nietdornes.
Der Restdorn ist der Anteil des Nietdorns, welcher mittels Blindniet-Setzgerät vom gesetzten Niet abgerissen wird. Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
GESIPA-BLINDNIETE
GESIPA-Blindniete gewährleisten ein dauerhaft sicheres
zusammenfügen verschiedener, auch empfindlicher Materialien.
GESIPA-Blindniete - Effiziente Technik
Blindniettechnik aus dem Hause GESIPA ist aus vielen modernen Industrie-Produktionen,
in denen Verbindungstechnik erforderlich ist, aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit
und Vielseitigkeit nicht mehr wegzudenken. In ihr vereinen sich Vorzüge wie die
Überwindung von eingeschränkter Bauteil-Zugänglichkeit, dauerhaft sicheres Zusammenfügen
verschiedenster, auch empfindlicher Materialien und auf Wunsch sogar die Dokumentation des Setzprozesses.
Technisch betrachtet besteht der Blindniet aus zwei Komponenten,
dem Hohlniet und dem Nietdorn. Während beim Schrauben, Clinchen und Stanznieten etc.
das Bauteil immer beidseitig erreichbar sein muss, ist das wirklich
Besondere am Blindniet, dass nur eine einseitige Bauteil-Zugänglichkeit erforderlich ist.
GESIPA-Blindniete - Nachhaltig verbinden
Während des Setzvorganges wird der Nietdorn mit den Futterbacken des Setzgerätes gezogen
und verformt dabei den Hohlniet bis zum vordefinierten, festen Sitz im Bauteil.
Schließlich reißt der Nietdorn an der vorgesehenen Stelle, der Sollbruchstelle,
ab und der Restdorn kann dem Recycling zugeführt werden. Der Restnietdorn ist der im
Hohlniet verbleibende Teil des Nietdorns und kann je nach Anwendungsfall eine zusätzliche
Sicherungsfunktion übernehmen.
GESIPA-Blindniete - Für jeden Anwendungsfall
Blindniete gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Materialien, Formen,
Längen und auch Farben. Je nach Aufgabe, die ein Blindniet erfüllen soll, kann bei GESIPA
zwischen einem ab Lager lieferbaren Standardmodell oder einem speziell für einen
Anwendungsfall konzipierten Blindniet gewählt werden.
GESIPA-Blindniete - Eine Faustregel
Materialstärke + Nietschaftdurchmesser = Nietschaftlänge
Technische Daten zu den GESIPA-Blindnieten
GESIPA-Blindniete – Begrifflichkeiten
- Der Blindniet besteht aus zwei Teilen: dem Hohlniet und dem Nietdorn.
- Der Hohlniet besteht aus dem Setzkopf und dem Hohlnietschaft
- Der Setzkopf befindet sich auf der Verarbeitungs - seite und ist in Durchmesser und Form variabel.
Es gibt ihn in den Varianten Flachrundkopf, Senkkopf und Großkopf. Der Nietschaft ist
in Abhängigkeit der zu vernietenden Material - stärke in verschiedenen Längen erhältlich.
- Der Nietdorn hat die Aufgabe, den Nietschaft zu verformen. Er enthält die Sollbruchstelle.
Hier reißt der Nietdorn nach abgeschlossener Verformung des Nietes ab.
- Der Restnietdorn ist der im Hohlniet verbleibende Anteil des Nietdornes.
Der Restdorn ist der Anteil des Nietdorns, welcher mittels Blindniet-Setzgerät vom gesetzten Niet abgerissen wird. Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
GESIPA-BLINDNIETE
GESIPA-Blindniete gewährleisten ein dauerhaft sicheres
zusammenfügen verschiedener, auch empfindlicher Materialien.
GESIPA-Blindniete - Effiziente Technik
Blindniettechnik aus dem Hause GESIPA ist aus vielen modernen Industrie-Produktionen,
in denen Verbindungstechnik erforderlich ist, aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit
und Vielseitigkeit nicht mehr wegzudenken. In ihr vereinen sich Vorzüge wie die
Überwindung von eingeschränkter Bauteil-Zugänglichkeit, dauerhaft sicheres Zusammenfügen
verschiedenster, auch empfindlicher Materialien und auf Wunsch sogar die Dokumentation des Setzprozesses.
Technisch betrachtet besteht der Blindniet aus zwei Komponenten,
dem Hohlniet und dem Nietdorn. Während beim Schrauben, Clinchen und Stanznieten etc.
das Bauteil immer beidseitig erreichbar sein muss, ist das wirklich
Besondere am Blindniet, dass nur eine einseitige Bauteil-Zugänglichkeit erforderlich ist.
GESIPA-Blindniete - Nachhaltig verbinden
Während des Setzvorganges wird der Nietdorn mit den Futterbacken des Setzgerätes gezogen
und verformt dabei den Hohlniet bis zum vordefinierten, festen Sitz im Bauteil.
Schließlich reißt der Nietdorn an der vorgesehenen Stelle, der Sollbruchstelle,
ab und der Restdorn kann dem Recycling zugeführt werden. Der Restnietdorn ist der im
Hohlniet verbleibende Teil des Nietdorns und kann je nach Anwendungsfall eine zusätzliche
Sicherungsfunktion übernehmen.
GESIPA-Blindniete - Für jeden Anwendungsfall
Blindniete gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Materialien, Formen,
Längen und auch Farben. Je nach Aufgabe, die ein Blindniet erfüllen soll, kann bei GESIPA
zwischen einem ab Lager lieferbaren Standardmodell oder einem speziell für einen
Anwendungsfall konzipierten Blindniet gewählt werden.
GESIPA-Blindniete - Eine Faustregel
Materialstärke + Nietschaftdurchmesser = Nietschaftlänge
Technische Daten zu den GESIPA-Blindnieten
GESIPA-Blindniete – Begrifflichkeiten
- Der Blindniet besteht aus zwei Teilen: dem Hohlniet und dem Nietdorn.
- Der Hohlniet besteht aus dem Setzkopf und dem Hohlnietschaft
- Der Setzkopf befindet sich auf der Verarbeitungs - seite und ist in Durchmesser und Form variabel.
Es gibt ihn in den Varianten Flachrundkopf, Senkkopf und Großkopf. Der Nietschaft ist
in Abhängigkeit der zu vernietenden Material - stärke in verschiedenen Längen erhältlich.
- Der Nietdorn hat die Aufgabe, den Nietschaft zu verformen. Er enthält die Sollbruchstelle.
Hier reißt der Nietdorn nach abgeschlossener Verformung des Nietes ab.
- Der Restnietdorn ist der im Hohlniet verbleibende Anteil des Nietdornes.
Der Restdorn ist der Anteil des Nietdorns, welcher mittels Blindniet-Setzgerät vom gesetzten Niet abgerissen wird. Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
GESIPA-BLINDNIETE
GESIPA-Blindniete gewährleisten ein dauerhaft sicheres
zusammenfügen verschiedener, auch empfindlicher Materialien.
GESIPA-Blindniete - Effiziente Technik
Blindniettechnik aus dem Hause GESIPA ist aus vielen modernen Industrie-Produktionen,
in denen Verbindungstechnik erforderlich ist, aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit
und Vielseitigkeit nicht mehr wegzudenken. In ihr vereinen sich Vorzüge wie die
Überwindung von eingeschränkter Bauteil-Zugänglichkeit, dauerhaft sicheres Zusammenfügen
verschiedenster, auch empfindlicher Materialien und auf Wunsch sogar die Dokumentation des Setzprozesses.
Technisch betrachtet besteht der Blindniet aus zwei Komponenten,
dem Hohlniet und dem Nietdorn. Während beim Schrauben, Clinchen und Stanznieten etc.
das Bauteil immer beidseitig erreichbar sein muss, ist das wirklich
Besondere am Blindniet, dass nur eine einseitige Bauteil-Zugänglichkeit erforderlich ist.
GESIPA-Blindniete - Nachhaltig verbinden
Während des Setzvorganges wird der Nietdorn mit den Futterbacken des Setzgerätes gezogen
und verformt dabei den Hohlniet bis zum vordefinierten, festen Sitz im Bauteil.
Schließlich reißt der Nietdorn an der vorgesehenen Stelle, der Sollbruchstelle,
ab und der Restdorn kann dem Recycling zugeführt werden. Der Restnietdorn ist der im
Hohlniet verbleibende Teil des Nietdorns und kann je nach Anwendungsfall eine zusätzliche
Sicherungsfunktion übernehmen.
GESIPA-Blindniete - Für jeden Anwendungsfall
Blindniete gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Materialien, Formen,
Längen und auch Farben. Je nach Aufgabe, die ein Blindniet erfüllen soll, kann bei GESIPA
zwischen einem ab Lager lieferbaren Standardmodell oder einem speziell für einen
Anwendungsfall konzipierten Blindniet gewählt werden.
GESIPA-Blindniete - Eine Faustregel
Materialstärke + Nietschaftdurchmesser = Nietschaftlänge
Technische Daten zu den GESIPA-Blindnieten
GESIPA-Blindniete – Begrifflichkeiten
- Der Blindniet besteht aus zwei Teilen: dem Hohlniet und dem Nietdorn.
- Der Hohlniet besteht aus dem Setzkopf und dem Hohlnietschaft
- Der Setzkopf befindet sich auf der Verarbeitungs - seite und ist in Durchmesser und Form variabel.
Es gibt ihn in den Varianten Flachrundkopf, Senkkopf und Großkopf. Der Nietschaft ist
in Abhängigkeit der zu vernietenden Material - stärke in verschiedenen Längen erhältlich.
- Der Nietdorn hat die Aufgabe, den Nietschaft zu verformen. Er enthält die Sollbruchstelle.
Hier reißt der Nietdorn nach abgeschlossener Verformung des Nietes ab.
- Der Restnietdorn ist der im Hohlniet verbleibende Anteil des Nietdornes.
Der Restdorn ist der Anteil des Nietdorns, welcher mittels Blindniet-Setzgerät vom gesetzten Niet abgerissen wird. Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
GESIPA-BLINDNIETE
GESIPA-Blindniete gewährleisten ein dauerhaft sicheres
zusammenfügen verschiedener, auch empfindlicher Materialien.
GESIPA-Blindniete - Effiziente Technik
Blindniettechnik aus dem Hause GESIPA ist aus vielen modernen Industrie-Produktionen,
in denen Verbindungstechnik erforderlich ist, aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit
und Vielseitigkeit nicht mehr wegzudenken. In ihr vereinen sich Vorzüge wie die
Überwindung von eingeschränkter Bauteil-Zugänglichkeit, dauerhaft sicheres Zusammenfügen
verschiedenster, auch empfindlicher Materialien und auf Wunsch sogar die Dokumentation des Setzprozesses.
Technisch betrachtet besteht der Blindniet aus zwei Komponenten,
dem Hohlniet und dem Nietdorn. Während beim Schrauben, Clinchen und Stanznieten etc.
das Bauteil immer beidseitig erreichbar sein muss, ist das wirklich
Besondere am Blindniet, dass nur eine einseitige Bauteil-Zugänglichkeit erforderlich ist.
GESIPA-Blindniete - Nachhaltig verbinden
Während des Setzvorganges wird der Nietdorn mit den Futterbacken des Setzgerätes gezogen
und verformt dabei den Hohlniet bis zum vordefinierten, festen Sitz im Bauteil.
Schließlich reißt der Nietdorn an der vorgesehenen Stelle, der Sollbruchstelle,
ab und der Restdorn kann dem Recycling zugeführt werden. Der Restnietdorn ist der im
Hohlniet verbleibende Teil des Nietdorns und kann je nach Anwendungsfall eine zusätzliche
Sicherungsfunktion übernehmen.
GESIPA-Blindniete - Für jeden Anwendungsfall
Blindniete gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Materialien, Formen,
Längen und auch Farben. Je nach Aufgabe, die ein Blindniet erfüllen soll, kann bei GESIPA
zwischen einem ab Lager lieferbaren Standardmodell oder einem speziell für einen
Anwendungsfall konzipierten Blindniet gewählt werden.
GESIPA-Blindniete - Eine Faustregel
Materialstärke + Nietschaftdurchmesser = Nietschaftlänge
Technische Daten zu den GESIPA-Blindnieten
GESIPA-Blindniete – Begrifflichkeiten
- Der Blindniet besteht aus zwei Teilen: dem Hohlniet und dem Nietdorn.
- Der Hohlniet besteht aus dem Setzkopf und dem Hohlnietschaft
- Der Setzkopf befindet sich auf der Verarbeitungs - seite und ist in Durchmesser und Form variabel.
Es gibt ihn in den Varianten Flachrundkopf, Senkkopf und Großkopf. Der Nietschaft ist
in Abhängigkeit der zu vernietenden Material - stärke in verschiedenen Längen erhältlich.
- Der Nietdorn hat die Aufgabe, den Nietschaft zu verformen. Er enthält die Sollbruchstelle.
Hier reißt der Nietdorn nach abgeschlossener Verformung des Nietes ab.
- Der Restnietdorn ist der im Hohlniet verbleibende Anteil des Nietdornes.
Der Restdorn ist der Anteil des Nietdorns, welcher mittels Blindniet-Setzgerät vom gesetzten Niet abgerissen wird. Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
GESIPA-BLINDNIETE
GESIPA-Blindniete gewährleisten ein dauerhaft sicheres
zusammenfügen verschiedener, auch empfindlicher Materialien.
GESIPA-Blindniete - Effiziente Technik
Blindniettechnik aus dem Hause GESIPA ist aus vielen modernen Industrie-Produktionen,
in denen Verbindungstechnik erforderlich ist, aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit
und Vielseitigkeit nicht mehr wegzudenken. In ihr vereinen sich Vorzüge wie die
Überwindung von eingeschränkter Bauteil-Zugänglichkeit, dauerhaft sicheres Zusammenfügen
verschiedenster, auch empfindlicher Materialien und auf Wunsch sogar die Dokumentation des Setzprozesses.
Technisch betrachtet besteht der Blindniet aus zwei Komponenten,
dem Hohlniet und dem Nietdorn. Während beim Schrauben, Clinchen und Stanznieten etc.
das Bauteil immer beidseitig erreichbar sein muss, ist das wirklich
Besondere am Blindniet, dass nur eine einseitige Bauteil-Zugänglichkeit erforderlich ist.
GESIPA-Blindniete - Nachhaltig verbinden
Während des Setzvorganges wird der Nietdorn mit den Futterbacken des Setzgerätes gezogen
und verformt dabei den Hohlniet bis zum vordefinierten, festen Sitz im Bauteil.
Schließlich reißt der Nietdorn an der vorgesehenen Stelle, der Sollbruchstelle,
ab und der Restdorn kann dem Recycling zugeführt werden. Der Restnietdorn ist der im
Hohlniet verbleibende Teil des Nietdorns und kann je nach Anwendungsfall eine zusätzliche
Sicherungsfunktion übernehmen.
GESIPA-Blindniete - Für jeden Anwendungsfall
Blindniete gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Materialien, Formen,
Längen und auch Farben. Je nach Aufgabe, die ein Blindniet erfüllen soll, kann bei GESIPA
zwischen einem ab Lager lieferbaren Standardmodell oder einem speziell für einen
Anwendungsfall konzipierten Blindniet gewählt werden.
GESIPA-Blindniete - Eine Faustregel
Materialstärke + Nietschaftdurchmesser = Nietschaftlänge
Technische Daten zu den GESIPA-Blindnieten
GESIPA-Blindniete – Begrifflichkeiten
- Der Blindniet besteht aus zwei Teilen: dem Hohlniet und dem Nietdorn.
- Der Hohlniet besteht aus dem Setzkopf und dem Hohlnietschaft
- Der Setzkopf befindet sich auf der Verarbeitungs - seite und ist in Durchmesser und Form variabel.
Es gibt ihn in den Varianten Flachrundkopf, Senkkopf und Großkopf. Der Nietschaft ist
in Abhängigkeit der zu vernietenden Material - stärke in verschiedenen Längen erhältlich.
- Der Nietdorn hat die Aufgabe, den Nietschaft zu verformen. Er enthält die Sollbruchstelle.
Hier reißt der Nietdorn nach abgeschlossener Verformung des Nietes ab.
- Der Restnietdorn ist der im Hohlniet verbleibende Anteil des Nietdornes.
Der Restdorn ist der Anteil des Nietdorns, welcher mittels Blindniet-Setzgerät vom gesetzten Niet abgerissen wird. Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
GESIPA-BLINDNIETE
GESIPA-Blindniete gewährleisten ein dauerhaft sicheres
zusammenfügen verschiedener, auch empfindlicher Materialien.
GESIPA-Blindniete - Effiziente Technik
Blindniettechnik aus dem Hause GESIPA ist aus vielen modernen Industrie-Produktionen,
in denen Verbindungstechnik erforderlich ist, aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit
und Vielseitigkeit nicht mehr wegzudenken. In ihr vereinen sich Vorzüge wie die
Überwindung von eingeschränkter Bauteil-Zugänglichkeit, dauerhaft sicheres Zusammenfügen
verschiedenster, auch empfindlicher Materialien und auf Wunsch sogar die Dokumentation des Setzprozesses.
Technisch betrachtet besteht der Blindniet aus zwei Komponenten,
dem Hohlniet und dem Nietdorn. Während beim Schrauben, Clinchen und Stanznieten etc.
das Bauteil immer beidseitig erreichbar sein muss, ist das wirklich
Besondere am Blindniet, dass nur eine einseitige Bauteil-Zugänglichkeit erforderlich ist.
GESIPA-Blindniete - Nachhaltig verbinden
Während des Setzvorganges wird der Nietdorn mit den Futterbacken des Setzgerätes gezogen
und verformt dabei den Hohlniet bis zum vordefinierten, festen Sitz im Bauteil.
Schließlich reißt der Nietdorn an der vorgesehenen Stelle, der Sollbruchstelle,
ab und der Restdorn kann dem Recycling zugeführt werden. Der Restnietdorn ist der im
Hohlniet verbleibende Teil des Nietdorns und kann je nach Anwendungsfall eine zusätzliche
Sicherungsfunktion übernehmen.
GESIPA-Blindniete - Für jeden Anwendungsfall
Blindniete gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Materialien, Formen,
Längen und auch Farben. Je nach Aufgabe, die ein Blindniet erfüllen soll, kann bei GESIPA
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Anwendungsfall konzipierten Blindniet gewählt werden.
GESIPA-Blindniete - Eine Faustregel
Materialstärke + Nietschaftdurchmesser = Nietschaftlänge
Technische Daten zu den GESIPA-Blindnieten
GESIPA-Blindniete – Begrifflichkeiten
- Der Blindniet besteht aus zwei Teilen: dem Hohlniet und dem Nietdorn.
- Der Hohlniet besteht aus dem Setzkopf und dem Hohlnietschaft
- Der Setzkopf befindet sich auf der Verarbeitungs - seite und ist in Durchmesser und Form variabel.
Es gibt ihn in den Varianten Flachrundkopf, Senkkopf und Großkopf. Der Nietschaft ist
in Abhängigkeit der zu vernietenden Material - stärke in verschiedenen Längen erhältlich.
- Der Nietdorn hat die Aufgabe, den Nietschaft zu verformen. Er enthält die Sollbruchstelle.
Hier reißt der Nietdorn nach abgeschlossener Verformung des Nietes ab.
- Der Restnietdorn ist der im Hohlniet verbleibende Anteil des Nietdornes.
Der Restdorn ist der Anteil des Nietdorns, welcher mittels Blindniet-Setzgerät vom gesetzten Niet abgerissen wird. Angaben gemäß Produktsicherheitsverordnung ((EU) 2023/998): heike.kossek@gesipa.com
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